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Denkmal am Grotiusweg

Erschienen am 18. Nov. 2024



Ausstellungsbeitrag "Lokales Fenster"

v. links: Prof. Friedemann Hellwig, Dr. Margret Johannsen, Pastor Klaus-Georg Poehls


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FREUNDLICHE EINLADUNG ZUM GEDENKEN
19.07.2026 um 12 Uhr am Mahnmal, Grotiusweg 36
Erneut lädt der Verein zur Erforschung der Geschichte der Juden in Blankenese – im vergangenen Jahr umbenannt zu Forum für jüdisches Leben in Blankenese – zur Erinnerung an die Deportierten aus dem nahen Haus Nr. 36 ein. Ebenso soll der Jugendlichen, die dort ihre Aus¬bildung als Voraus¬setzung für die Einwanderung ins Gelobte Land erhielten, gedacht werden; viele von ihnen sind bald danach ermordet worden.
Das Programm:
Musikalische Umrahmung: Anna Vishnewska, Gesang: „Wiegala, wiegala, weia“,
Text: Ilse Weber
Begrüßung
Ansprache Prof. Friedemann Hellwig: Hachschara in Blankenese
Gesang: „Mayn shvester Khaje“, Text: Binem Heller
Verlesen der Namen der Opfer aus dem nahen Haus: dem Kibbuz und dem „Judenhaus“
Ablegen der Blumen (bitte bringen Sie eine Sonnenblume mit)
Gesang: „Eli, Eli", Text: Hannah Szenes
An die Opfer der NS-Gewalt wird zuvor auch im 10-Uhr-Gottesdienst mit Probst Bräsen in der Blankeneser Kirche am Markt erinnert.
Das Mahnmal am Grotiusweg wird mit Bus 286, End-Haltestelle Falkenstein, und nach wenigen Minuten Fußweg erreicht.
Mit freundlichen Grüßen
Der Vorstand des Forums
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PUBLIKATION / NEUERSCHEINUNG
Der Sammelband zum jüdischen Leben in Blankenese erschien am 18. November 2024.
»Menschen, die plötzlich nicht mehr da waren«
Jüdisches Leben in Hamburg-Blankenese
Hrsg. von Friedemann Hellwig, Frauke Steinhäuser, Alan Kramer, Petra Bopp
ca. 782 S., 190 Abb., Hardcover
Dölling und Galitz Verlag
ISBN 978-3-96060-701-4
€ 38,00
Buchpräsentation
Am 25. November wurde der Band im Rahmen der Gemeindeakademie im Blankeneser Gemeindehaus vorgestellt.
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Liebe Mitglieder und Freunde des Vereins!
Am 6. Mai 2023 gab es in Blankenese Veranstaltungen zur Erinnerung an Geschehnisse während der Zeit des Nationalsozialismus, die unter der Überschrift DENK MAL AM ORT standen.
Sehen Sie sich hier die Seiten mit dem gesamten Programm an, das sich über zwei Tage erstreckte. Sie werden darin für den Sonnabend, 6. Mai 2023, um 13 Uhr eine Führung durch das Dehmel-Haus und um 15 Uhr, veranstaltet durch unseren Verein, einen Bericht über das Leben der Sophie Rahel Jansen in ihrem früheren Wohnhaus hören und darüber sprechen können.
Mit besten Grüßen
Friedemann Hellwig .......................................................................................
NEUE ANFÄNGE NACH 1945 IN BLANKENESE?
Sa. 13. Januar bis Do. 8. Februar 2018
in der evangelisch-lutherischen Kirche Blankenese
Ein "lokales Fenster" im Rahmen der Ausstellung „Neue Anfänge nach 1945? Wie die Landeskirchen Nordelbiens mit ihrer NS-Vergangenheit umgingen“ zeigt auf vier Stelltafeln die Auseinandersetzung der Gemeinde mit ihrer Vergangenheit im Zeitraum von 1946 bis 2017, dokumentiert das jüdische Kinderheim auf dem Kösterberg sowie den Fischerei-Kibbuz im Kurhaus am Mühlenberg im Jahre 1946 und setzt sich mit der einseitigen Gedenkkultur einer Mehrheit in der Gemeinde auseinander, die zunächst und für lange Zeit die Opfer nationalsozialistischer Gewaltherrschaft ausgeblendet hat.
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ÜBERGABE DES GEDENKBUCHES
Am Sonntag, 10. Januar 2016 übergaben Prof. Friedemann Hellwig (Vorstandsvorsitzender des Vereins zur Erforschung der Geschichte der Juden in Blankenese) und Dr. Margret Johannsen das Buch zum Gedenken an die Opfer nationalsozialistischer Gewalt der Gemeinde der Blankeneser Kirche am Markt. Fortan liegt es dort für alle Kirchenbesucher einsehbar aus.
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