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Verein zur Erforschung der Geschichte der Juden in Blankenese


Aktuell



Ausstellungsbeitrag "Lokales Fenster"


Gedenkfeier am Grotiusweg


v. links: Prof. Friedemann Hellwig, Dr. Margret Johannsen, Pastor Klaus-Georg Poehls


Das 2013 errichtete Mahnmal am Grotiusweg











NEUE ANFÄNGE NACH 1945 IN BLANKENESE?

Sa. 13. Januar bis Do. 8. Februar 2018
in der evangelisch-lutherischen Kirche Blankenese

Ein "lokales Fenster" im Rahmen der Ausstellung „Neue Anfänge nach 1945? Wie die Landeskirchen Nordelbiens mit ihrer NS-Vergangenheit umgingen“ zeigt auf vier Stelltafeln die Auseinandersetzung der Gemeinde mit ihrer Vergangenheit im Zeitraum von 1946 bis 2017, dokumentiert das jüdische Kinderheim auf dem Kösterberg sowie den Fischerei-Kibbuz im Kurhaus am Mühlenberg im Jahre 1946 und setzt sich mit der einseitigen Gedenkkultur einer Mehrheit in der Gemeinde auseinander, die zunächst und für lange Zeit die Opfer nationalsozialistischer Gewaltherrschaft ausgeblendet hat.

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GEDENKEN AN DIE DEPORTIERTEN

So. 23. Juli 2017, 12.00 Uhr
am Mahnmal neben Grotiusweg 36

Am 19. Juli 1942 wurden die damals letzten zehn Bewohner des von den Nazis als „Judenhaus“ benutzten Hauses Steubenweg, heute Grotiusweg 36, nach Theresienstadt deportiert.
Eine Gedenkfeier am Mahnmal im Grotiusweg (nahe Haus Nr. 36) erinnert an die Geschichte des Hauses und seine damaligen Bewohner.

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ÜBERGABE DES GEDENKBUCHES

Am Sonntag, 10. Januar 2016 übergaben Prof. Friedemann Hellwig (Vorstandsvorsitzender des Vereins zur Erforschung der Geschichte der Juden in Blankenese) und Dr. Margret Johannsen das Buch zum Gedenken an die Opfer nationalsozialistischer Gewalt der Gemeinde der Blankeneser Kirche am Markt. Fortan liegt es dort für alle Kirchenbesucher einsehbar aus.

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MAHNMAL AM GROTIUSWEG

Rechtzeitig zur Gedenkfeier am Grotiusweg am 21. Juli 2013 wurde das "Mahnmal für die jüdischen Opfer der Deportation aus dem Haus Steubenweg 36“ fertiggestellt.

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