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Estemündung | 1930




Kurt L÷wengard. Aufliegende Kutter, 1937
Aufliegende Kutter | 1937




Loewengard: Madonna. 1922
Madonna | 1922




Kurt L÷wengard. Selbst mit Maske 1933
Selbst mit Maske | 1933





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Kunstausstellung Kurt Löwengard

23. Januar bis 5. März 2011

Eröffnung mit einer Einführung von Frau Dr. Maike Bruhns.
Gemeindehaus der Blankeneser Kirche am Markt, Mühlenberger Weg 64a.
Sonntag, 23. Januar, 16 Uhr bei einem Glas Wein

Öffnungszeiten:
montags bis freitags 9 - 12 Uhr und 15 - 17 Uhr
sonnabends 10 - 13 Uhr
Eintritt frei

Ausstellungsgespräch
mit Thomas Sello und Maike Bruhns
Sonnabend, 12. Februar, 18 Uhr bei einem Glas Wein

Finissage – der Journalist Carl-Wilhelm Lohmann liest aus den Briefen Kurt Löwengards
Sonnabend, 5. März, 18 Uhr bei einem Glas Wein


Zum sechsten Mal veranstaltet der Verein zur Erforschung der Geschichte der Juden in Blankenese zusammen mit dem Arbeitskreis Kirche und Kunst der Ev. Luth. Kirchengemeinde Blankenese eine Ausstellung mit Werken jüdischer Maler und Malerinnen, die in Blankenese gelebt und gearbeitet haben. Vom 23. Januar bis 5. März 2011 zeigen wir im Gemeindehaus der Evangelischen Kirche am Markt Arbeiten des Malers, Zeichners und Graphikers Kurt Löwengard: Bilderaus Blankenese und von der Küste.

Löwengard arbeitete viel und gern in Blankenese und an der See. Der Künstler, Sohn eines Architekten, 1895 in Hamburg geboren, studierte unter anderem 1919-1920 am Bauhaus Weimar bei Klemm und Feininger. Er unternahm ausgedehnte Studienreisen und lebte ab 1922 freischaffend in Hamburg. Der liebenswürdige Maler gehörte der Hamburgischen Sezession an, seine Spezialität waren bildmäßige Aquarelle. 1939 emigrierte er nach London, wo er Anfang 1940 mit 44 Jahren einer Knochenmarksanämie erlag. Ein kleiner Katalog wird Leben und Werk würdigen.
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Sylt | 1936