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Verein zur Erforschung der Geschichte der Juden in Blankenese


Aktuell



Gedenkfeier am Grotiusweg


v. links: Prof. Friedemann Hellwig, Dr. Margret Johannsen, Pastor Klaus-Georg Poehls


Das 2013 errichtete Mahnmal am Grotiusweg





















GEDENKEN AN DIE DEPORTIERTEN

So. 24. Juli 2016, 12.00 Uhr
am Mahnmal neben Grotiusweg 36

Am Sonntag, 19. Juli 2016 jährte sich zum 74. Mal der Tag, an dem die damals letzten zehn Bewohner des von den Nazis als „Judenhaus“ benutzten Hauses Steubenweg, heute Grotiusweg 36, nach Theresienstadt deportiert wurden.
Nach dem Gottensdienst am 24. Juli erinnerte eine Gedenkfeier am Mahnmal im Grotiusweg (nahe Haus Nr. 36) an die Geschichte des Hauses und seine damaligen Bewohner.

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ÜBERGABE DES GEDENKBUCHES

Am Sonntag, 10. Januar 2016 übergaben Prof. Friedemann Hellwig (Vorstandsvorsitzender des Vereins zur Erforschung der Geschichte der Juden in Blankenese) und Dr. Margret Johannsen das Buch zum Gedenken an die Opfer nationalsozialistischer Gewalt der Gemeinde der Blankeneser Kirche am Markt. Fortan liegt es dort für alle Kirchenbesucher einsehbar aus.

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MAHNMAL AM GROTIUSWEG

Rechtzeitig zur Gedenkfeier am Grotiusweg am 21. Juli 2013 wurde das "Mahnmal für die jüdischen Opfer der Deportation aus dem Haus Steubenweg 36“ fertiggestellt.

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